Bezahlbarer Wohnraum
Mehr Möglichkeiten für Familien, Senioren und junge Menschen – durch neue Bauflächen, sinnvolle Nachverdichtung und neue Wohnformen wie Blue Bricks.
Unabhängig, bürgernah und engagiert. Für eine Gemeinde, die zuhört, anpackt und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickelt.
Hier leben wir, arbeiten wir, gründen Familien, engagieren uns in Vereinen und gestalten gemeinsam das Leben in unserer Gemeinde.
Ich möchte Verantwortung übernehmen und Worpswede gemeinsam mit den Menschen weiterentwickeln – sachlich, bürgernah und mit einem klaren Blick auf die Zukunft. Entscheidungen sollen nicht über die Köpfe der Menschen hinweg getroffen werden.
Dabei möchte ich nicht nur das Zentrum, sondern die gesamte Gemeinde mit ihren unterschiedlichen Ortsteilen im Blick behalten.
Die Bildwelten sind bewusst ruhig und sachlich gehalten – keine Comicoptik.
Mehr Möglichkeiten für Familien, Senioren und junge Menschen – durch neue Bauflächen, sinnvolle Nachverdichtung und neue Wohnformen wie Blue Bricks.
Mehr Sicherheit und Lebensqualität: vermeidbaren Durchgangsverkehr reduzieren, Geschwindigkeit wirksam begrenzen und Ortslagen entlasten.
Tourismus stärken und Verkehr reduzieren – mit attraktiven Alternativen zum Autoverkehr und klugen Mobilitätsangeboten.
Verlässliche Rahmenbedingungen für diejenigen, die jeden Tag Verantwortung für unsere Gemeinde übernehmen.
Ich möchte prüfen lassen, ob an der Kreuzung Bahnhofstraße/L165 in Richtung Bäcker ein Fußgängerüberweg möglich ist – für eine sichere und direkte Querung im Alltag.
Hier möchte ich konkrete Vorschläge transparent vorstellen. Nicht jede Idee ist bereits beschlossen oder vollständig geprüft. Deshalb kennzeichne ich, wo ein Projekt gerade steht.
Beim Wohnungsbau möchte ich mehrere Wege zusammendenken: neue Bauflächen dort, wo sie sinnvoll sind, eine behutsame Nachverdichtung im Bestand und neue generationenübergreifende Wohnformen. Dabei sollen zusätzlicher Wohnraum, Bezahlbarkeit und der Charakter unserer Ortsteile zusammen gedacht werden.

Bezahlbarer Wohnraum und der Erhalt unseres Ortsbildes müssen kein Widerspruch sein. Die Idee des „Worpsweder Punkts“ setzt auf kompakte, ortsangepasste Mehrfamilienhäuser für geeignete Baulücken und Nachverdichtungsflächen.
Das vorliegende Konzept zeigt Gebäude mit zwei Vollgeschossen und ausgebautem Dach, etwa 6 bis 10 Wohnungen pro Haus und Wohnungsgrößen von ungefähr 45 bis 80 m². Klinkerfassaden, Satteldächer sowie Balkone oder Loggien sollen eine dörfliche Gestaltung mit zeitgemäßem Wohnen verbinden.
Ich möchte prüfen, an welchen geeigneten Stellen solche Modelle gemeinsam mit Eigentümern, Wohnungswirtschaft und weiteren Partnern planungsrechtlich und städtebaulich sinnvoll entwickelt werden können. Nachverdichtung soll dabei behutsam erfolgen und nicht zulasten von Ortsbild, Nachbarschaft oder notwendigen Grünflächen gehen.
Mit Blue Bricks möchte ich die Möglichkeiten für ein generationenübergreifendes und inklusives Wohnquartier in Worpswede ausloten. Kleinere, möglichst barrierefreie und energieeffiziente Wohneinheiten könnten Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen ein selbstbestimmtes Zuhause bieten.
Gemeinschaftsflächen und gegenseitige Unterstützung gehören zum Grundgedanken. Perspektivisch können ergänzende Service-, Mobilitäts-, Pflege- und Gesundheitsangebote hinzukommen. Auch inklusive Arbeitsmöglichkeiten und Kooperationen mit geeigneten sozialen Partnern sind Teil der Projektidee.
Das Konzept soll schrittweise gedacht werden: zunächst in kleinerem Maßstab und erst nach Klärung geeigneter Flächen, planungsrechtlicher Voraussetzungen, Finanzierung, Fördermöglichkeiten und möglicher Partner.
An der Kreuzung möchte ich prüfen lassen, welche Möglichkeit für eine sichere Querung in Richtung Bäcker besteht. Mein bevorzugter Ansatz ist ein Fußgängerüberweg. Entscheidend ist, welche Lösung dort verkehrsrechtlich möglich und fachlich sinnvoll ist.
Begrünte Mittelinseln mit leichter Fahrbahnverschwenkung und möglichst Bäumen könnten an beiden Ortseingängen der L165 deutlich machen: Hier beginnt Hüttenbusch. Landwirtschaft, Busse, Schwerlast- und Rettungsverkehr müssen dabei berücksichtigt werden.
Auf dem kurzen Abschnitt zwischen Worpswede und Hüttenbusch möchte ich eine durchgehende Begrenzung auf 70 km/h gegenüber den zuständigen Stellen verfolgen und die dafür notwendigen Voraussetzungen klären.
Parkmöglichkeiten am Ortsrand und ein Shuttle in den Ortskern könnten an stark besuchten Tagen Verkehr reduzieren. Bevor größere Investitionen erfolgen, sollte ein zeitlich begrenzter Pilot zeigen, ob das Angebot tatsächlich angenommen wird.
Feuerwehr, Vereine, Jugendangebote, soziale Initiativen und weitere Ehrenamtliche tragen unsere Gemeinde. Ich möchte Möglichkeiten für ein lokales Anerkennungs- und Vorteilsmodell gemeinsam mit Vereinen, Gewerbe und weiteren Partnern ausloten.
Bevor neue Verbote ausgesprochen werden, möchte ich belastbare Verkehrsdaten: Fahrzeugarten, Zeiten, Herkunft und Ziel. Darauf aufbauend können vermeidbare Durchgangsverkehre gezielt gelenkt werden, ohne Landwirtschaft und örtliche Betriebe unnötig zu belasten.
Sie kennen Ihre Straße, Ihren Ortsteil und Ihren Verein am besten. Schreiben Sie mir, wo Sie Handlungsbedarf sehen oder welche Idee Sie für unsere Gemeinde haben.

Mein Name ist Andre Ottens. Ich bin 34 Jahre alt, verheiratet und Vater. Seit 22 Jahren lebe ich in Worpswede und habe in verschiedenen Ortsteilen gewohnt. Heute ist Hüttenbusch mein Zuhause.
Als Soldat weiß ich, wie wichtig Verantwortung, Verlässlichkeit und Einsatz für die Gemeinschaft sind. Diese Werte möchte ich in die Kommunalpolitik einbringen.
Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.
Was läuft gut? Wo müssen wir besser werden? Welche Idee möchten Sie für Worpswede einbringen?
Mobil:
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Andre.ottens@freenet.de
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Ich freue mich auf Ihre Fragen, Anregungen und Ideen für unsere Gemeinde.